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Am 07.05. und 08.05. fand jeweils um 19:00 Uhr am Max-Ernst-Gymnasium das traditionelle Frühlingskonzert statt. Über 200 Schüler/innen haben unter der Leitung von den Musiklehrern und Musiklehrerinnen Katja Leschinsky, Annegret Palmen-Lamotke, Bela Kassan, Armin Kempkens, Klaus-Jürgen Schleimer-Schmitz und Jonas Tekath gemeinsam musiziert und abgerockt und mit einer lebhaften und abwechslungsreichen Show den Frühling gefeiert. Bei sommerlichen Temperaturen hatte das von Pauline Höhne und Raphael Palmen moderierte Konzert einiges zu bieten: Orchester und der Chöre der Jahrgangsstufen 5 bis 9 hatten ebenso einen Auftritt wie die Big Band, das Schulorchester und der Oberstufenchor. Neben fetzigen und modernen Klängen von Norah Jones, Bruno Mars oder Alice Merton erfreuten auch farbenfroh inszenierte Stücke aus der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel das begeisterte Publikum in der vollbesetzten Aula des Gymnasiums. Die Schülerinnen Caitlin Koch und Paula Strauch brillierten bei ihren anspruchsvollen Soloeinlagen eines Disney-Medleys. Besonders beeindruckend waren dabei die auf die Bühne projizierten Filmsequenzen aus Disney-Filmen, denn die Lippen der Trickfiguren bewegten sich im perfekten Playback zum Gesang der Schülerinnen. Mitreißende Ohrwürmer und Evergreens von Queen und Elton John rundeten das Programm schließlich ab und machten das Konzert zu einem vollen Erfolg.

Die Macht der Musik oder Freude fürs Ohr

Das MEG Brühl auf Musik-Probenfahrt für die Schulkonzerte am 7. und 8. Dezember 2017

Knapp drei Tage musizieren, singen, kreativ sein, trainieren, sich mühen und Spaß haben – genau: Es ging wieder auf Musik-Probenfahrt. Genauer gesagt waren es rund 250 Schüler und Schülerinnen des Max-Ernst-Gymnasiums, die jüngsten 10 und die ältesten 19 Jahre alt, die vor kurzem in die Jugendherberge nach Oberwesel fuhren. Nahezu ein Viertel der gesamten Schülerschaft machte sich damit auf den Weg, um in verschiedenen Ensembles - dem großen Orchester, der BigBand und in verschiedenen Chören - ein Programm für das alljährliche Schulkonzert „Musik im Dezember“ einzustudieren.

Erste Herausforderung: das Besteigen von vier Bussen. Aber dank der guten Koordination, die Kleinen zuerst, die Großen danach, sind alle samt ihrer Instrumente, Notenständer, Koffer gut gelandet. Kaum angekommen, ging es zu wie in einem Taubenschlag. Kein Wunder, wenn so viele Mädchen und Jungen zusammen wohnen und proben. Aber irgendwie ist es auch immer wieder eine besondere Atmosphäre, wenn ein Gesang oder ein Musikstück bis in den letzten Winkel zu hören ist, neue Ideen ausprobiert und zu Arrangements und Songs zusammengefügt werden. Musizieren hat sein eigenes Geheimnis, dem Inneren zu Ausdruck zu verhelfen. Es stimmt, es mobilisiert das Gehirn und produziert Glückshormone.

Die Proben des Orchesters konzentrierten sich auf das Violinkonzert Nr. 1 g-Moll von Max Bruch und die Arlésienne-Suite Nr. 1 von Georges Bizet. Das provenzalische Weihnachtslied daraus mit dem Namen „Marsch der Könige“ begleitete dabei der Oberstufenchor. Die Band widmete sich solch bekannten Größen wie Adèle und Justin Timberlake und studierte deren Songs „Set fire to the rain“ sowie „Can’t stop the feeling“ ein. Ed Sheeran mit seinem Lied „I see fire“ hatte es unterdessen dem „Six-to-Nine“-Chor angetan, während der Chor der Jahrgangsstufe 5 vorweihnachtliche Lieder übte. Legendär - die Mitternachtsprobe für den Oberstufenchor. Jedes Jahr aufs Neue heißt es hier: „Da ist der Klang am besten“. Und die Stimmung auch. Es wurde gesungen (z. B. „Candle in the night“ oder „Lenas Song“), korrigiert, applaudiert und gelacht.

Und wer wollte, konnte sich zwischen den schweißtreibenden Proben auch bei einem Ausflug in die Stadt erholen. Wie schnell die Zeit verging und wie viel geschafft wurde, weiß nur der, der dabei war. Aber die musikalischen Ergebnisse der Fahrt konnten die Besucher bei den Konzerten „Musik im Dezember“ am Donnerstag, 7. Dezember, und am Freitag, 8. Dezember, jeweils ab 19 Uhr in der Aula des Max-Ernst- Gymnasiums erleben, ganz ohne Lametta.

Pauline Höhne, Q2

 

Bericht über die Carmina-Burana-Aufführung in der Kölner Philharmonie von Stefan Korfhage (7b)

Als Frau Buncic uns das erste Mal die Noten und Filme zu „Carmina Burana“ von Carl Orff zeigte, sah es schon sehr spannend aus. Ich war sehr begeistert und erstaunt, dass wir so etwas singen sollten. Von Anfang an hörten sich die Proben schon ganz „OK“ an, obwohl ich schon Mühe hatte in der Altstimme mitzuhalten. Mehrere Monate probten wir für die  Carmina-Burana-Vorführung bei der Frühlingsserenade des MEG im Mai und in der Philharmonie Anfang Juni. Vor den Osterferien war ein Mitglied des WDR Rundfunkchores bei einer Probe dabei und hat uns über die Aufführung der Carmina Burana in der Philharmonie informiert. Dabei gab er uns Tipps für unseren Chor und ich fand mich in der Tenorstimme wieder. Wir haben einiges gesungen und unseren Rhythmus verbessert. Nach diesem Tag war ich sehr durstig. Dann, nach weiteren Wochen des Probens,  haben wir die Carmina bei der Frühlingsserenade zusammen mit dem SELE-Chor des MEGs vorgeführt. Es war schon sehr anstrengend, aber ich war glücklich, weil es Spaß gemacht hatte, die Carmina zu singen.

Weiterlesen: Kammerchor des MEG nimmt an Rekordkonzert in der Kölner Philharmonie teil

Über 220 Schüler/innen, Ehemalige und Lehrer/innen musizieren zusammen

Am 17.05. und 18.05. fand am Max-Ernst-Gymnasium das traditionelle Frühlingskonzert statt. Über 220 Schüler/innen mit Chören, Orchester und Big-Band sowie zusätzlich Ehemalige und Lehrer/innen im bühnenfüllenden SELE (Schüler-Eltern-Lehrer) - Chor haben gemeinsam musiziert und das Publikum in der voll besetzten Aula verzaubert. Mehr als ein Viertel der Schulgemeinde war aktiv an der Veranstaltung beteiligt, die regelmäßig ausverkauft ist.

Das Programm bot eine bunte Mischung von klassischen (Opernouvertüre, Teile der Carmina Burana) und unterhaltenden (Pop, Jazz, Brühler Lokalkolorit) Klängen unter Beteiligung aller Musik-Ensembles der Schule in ihren verschiedenen Besetzungen.

Schulprogramm und Ausstattung des Max-Ernst-Gymnasiums haben einen musisch-künstlerischen Schwerpunkt. Dank des Engagements der Lehrkräfte bietet sich für die Schüler/innen ein breites Angebot musikalischer Aktivitäten. „Unsere Entscheidung für einen musischen Schwerpunkt hat mehrere Gründe“, sagt Schulleiter Berthold Phiesel. „Zunächst stehen wir in der künstlerischen Tradition von Max Ernst. Zudem haben Gehirnforschung und Lernpsychologie wiederholt belegt, dass die musische Bildung sich positiv auf den gesamten Lernprozess und die Persönlichkeitsentwicklung auswirkt. Nicht zuletzt sind unsere eindrucksvollen Konzerte Gemeinschaftserlebnisse, die zusammenschweißen.“

 

 

 

 

Von Zombies und musikalischen Erweckungen – Chorworkshop mit a-cappella-Star Jan Bürger von Maybebop am MEG

Knapp 100 Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufenchöre am MEG machten sich am letzten Januarsamstag auf in die Schule, um an einem musikalischen Workshop mit dem Countertenor Jan Bürger teilzunehmen. Er ist Leadsänger der derzeit angesagtesten deutschen a-cappella-Formation MAYBEBOP und verzauberte Jung und Alt sofort mit seiner gefühlvollen und souligen Sopranstimme.

Dass ein solcher Klang nicht von alleine entsteht, wurde allen Teilnehmern dann auch schnell klar: Jan Bürger, der selbst jahrelang im Knabenchor geschult wurde, arbeitete mit den jungen Sängerinnen und Sängern des Six-to-Nine-Chores (Leitung: Barbara Buncic) im Warm-up an Haltung und Atemtechnik, aber sofort auch am musikalischen Ausdruck. Durch den richtigen Stimmsitz veränderte sich der Klang hin zu einem Pop-/Rock-/Soulsound – verantwortlich hierfür sind die hohen Formanten im Klangspektrum, das haben alle Sängerinnen und Sänger an diesem Tag gelernt. Diese Erkenntnis konnte dann bei den auswendig vorgetragenen Stücken „Glorious“ von David Archuleta und „They don’t care about us“ von Michael Jackson umgesetzt werden, welche durch die gemeinsame musikalische Arbeit deutlich an Qualität und Ausdruckskraft gewannen.

Nach einer kurzen und sehr amüsanten Interviewrunde („Inwiefern hat dir dein Schulabschluss für den weiteren beruflichen Lebensweg NICHTS genutzt?“) war dann der Oberstufenchor (Leitung: Klaus Jürgen Schleimer-Schmitz) an der Reihe mit dem Coaching durch den prominenten Gast. Hier zeigte sich sehr schnell, dass die Jugendlichen den Input des Sängers gut umzusetzen wussten – und so wurden auch aus den letzten „Chorzombies“ (laut Jan sind das Chorsänger, welche wie leblos auf der Bühne stehen) im Nu ausdrucksstarke Sänger mit einer beeindruckenden Präsenz und ansteckender Freude am Singen. Die klangliche Qualität verbesserte sich bei dieser kleinen musikalischen Erweckung quasi nebenbei. Bezeichnenderweise präsentierte der Oberstufenchor den MAYBEBOP-Song „So bin ich“ (Jan: „Den Song kenn‘ ich doch!“), später aber auch noch „Wake me up when September ends“ von Greenday.

Zum Abschluss wünschte sich Jan Bürger, dass jeder Teilnehmer zwei Gedanken aus diesem Workshop mit nach Hause nehmen sollte. Vielleicht ist es ja bei dem ein oder anderen die Erkenntnis, dass es zwar für einen tollen Klang viel Hingabe und Disziplin braucht – aber auch, dass Singen auf jeden Fall doppelt Spaß macht, wenn man selbst Freude ausstrahlt!

 

 

Stell dir vor: Du lebst im 19. Jahrhundert in Paris. Es ist Winter und sehr kalt. Genau jetzt verliebst du dich in eine todkranke junge Dame. Was nun? 

Genau dieses Thema behandelt die Oper des italienischen Komponisten Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini namens ,,La Bohème“, welche am 1. Februar 1896 in Turin uraufgeführt wurde. Die Oper gehört der Stilrichtung des Verismo an, welche eine Weltanschauung und –darstellung ohne romantische Illusion, jedoch mit der nötigen Sozialkritik anstrebt.

Die vier Künstler Marcello, Colline, Rodolfo und Schaunard, unter ihnen ein Maler, ein Schriftsteller, ein Philosoph und ein Musiker, leben zusammen in einer gemeinsamen Wohnung. Es ist Weihnachten und bitter kalt. Plötzlich bricht Schaunard mit einem unerwarteten Geldsegen in das Geschehen und die vier planen ein gemeinsames Abendessen in einem noblen Café.

Als Colline, Schaunard und Marcello in die Innenstadt aufbrechen, bleibt Rodolfo noch einige Zeit in ihrer Unterkunft. Als die an Tuberkulose erkrankte Nachbarin an der Tür klopft und nach Feuer für ihre erloschene Kerze bittet, verliebt sich Rodolfo in die schwer kranke Frau.

Am 22.12.2016 besuchten die Grundkurse von Frau Wolter in der EF und der Q1 mit einigen Siebtklässlern diese Oper im Staatenhaus Köln. Vorab wurde die Oper in den Kursen kurz besprochen und am Ende des Opernbesuchswaren alle Schülerso wie die Lehrer von der künstlerischen Meisterleistung der Oper Köln begeistert. Das einprägsame Hauptmotiv des im Jahre 1858 geborenen Komponisten steckte noch am nächsten Morgen in allen Köpfen.

Es war wieder einmal erstaunlich, welch ein wundervolles, erstklassiges Bühnenbild aus der kleinen Ausweichbühne des Staatenhauses gezaubert werden konnte. So war nicht nur die Musik, sondern auch die Inszenierung mit tollen Lichteffekten ausschlaggebend für den erfolgreichen Opernbesuch.

Die Oper selber, welche auch Kritik an der Gesellschaft äußert, ist für Jugendliche besonders spannend. Jugendliche lieben es, verschiedene Systeme in Frage zu stellen und zu kritisieren. Außerdem wird in Puccinis Werk der Aspekt der Liebe, welcher eine sehr wichtige Rolle in unser aller Leben spielt, aufgegriffen.

Abschließend kann man sagen, dass der Opernbesuch ein voller Erfolg für alle Beteiligten war. So lässt sich sagen, dass Oper doch noch etwas für Jugendliche anbieten kann und es sich für jeden lohnt, einmal eine Oper zu besuchen, auch wenn man nicht von Grund auf von klassischer Musik beziehungsweise Operngesang begeistert ist.

 

An zwei Abenden in einer mehr als voll besetzten Aula erlebten die zahlreichen Besucher von "Musik im Dezember" die diesjährige Veranstaltung.

Ensembles, Solisten und Chöre aus vielen Klassen und Kursen aller Altersstufen sorgten für einen interessanten und genussvollen musikalischen Abend, auf dem neben Fünft- und Sechstklässlern Vokal- und Instrumentalensembles, das Orchester, Solisten sowie die Band und der 15-Uhr-Chor auftraten. Besonderen Eindruck hinterließ in diesem Jahr die vom Orchester vollständig dargebotene Nussknackersuite von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky.

Durch das Programm führten Helin Kanat, Marie Iguchi und Nicolas Georgopoulos.

Im Anschluss lud die Schulpflegschaft wieder zum traditionellen Ausklang und geselligem Austausch bei appetitlichem Fingerfood und kühlen Getränken ein.

 

Weiterlesen: Musik im Dezember 2016

Frühlingsserenade bei Sommerhitze

„Musik macht stark! Ich habe in den letzten Tagen so viele Schüler gesehen, mit schweren Instrumenten bepackt auf dem Fahrrad. Und ich habe viele gehört, wie sie bei den Proben hier im Gebäude ihre Lungen gestärkt haben!“ So beschrieb Herr Phiesel in seiner Begrüßungsansprache einen der vielen Effekte, die Musik haben kann.

Im Programm zur Frühlingsserenade wurde angedeutet, dass dem Publikum einiges geboten werden würde. Überhaupt - noch nie war das Programmheftchen zur Frühlingsserenade so begehrt wie dieses Jahr. Das lag nicht nur daran, dass die Veranstaltung vielseitig und hochkarätig zugleich war. Die kleinen Hefte dienten zahlreichen Besuchern in der vollbesetzten Aula auch als kühlende Luftfächer, mit denen den ganzen Abend lang gewedelt und gewackelt wurde. Unterbrochen wurden die rhythmischen Bewegungen höchstens in Phasen des Applauses für die Musiker, Sänger oder für die humorvolle Moderation durch Helin Kanat und Erik Weis.

Bei Außentemperaturen von 27 Grad am 12. und 13. Mai waren auch die kalten Erfrischungsgetränke entsprechend begehrt. Doch natürlich wurde nicht nur heiße Luft geboten. Musik wirkt eben nicht nur beim Musiker, sondern auch beim Zuhörer. Zunächst bewiesen Chor und Orchester der Jahrgangsstufe 5, dass auch die Kleinen schon Begeisterung auslösen können. Dabei passte der Text von „Fly, Linda fly“ perfekt zum Wetter, denn es ging um die witzige Beziehung eines Autofahrers zur Fliege, die in seinem Auto umherschwirrte. Passend dazu wurde im Titel „Ohrwurm“ gesungen: „Ich wär‘ so gern ein Ohrwurm von dir. Dann wäre ich immer bei dir.“ So wie eine kleine Fliege im Auto zum großen Ärgernis, so wie ein schönes Lied zum nervigen Ohrwurm werden kann, so kann schönes Wetter zur brütenden Hitze werden, von der man irgendwann genug hat.

Weiterlesen: Frühlingsserenade 2016

 

 

Einladung zum Workshop: Cajon

Kulturstiftung für die Stadt Brühl fördert Max-Ernst-Gymnasium

Die Aufführungen beim diesjährigen Weihnachtskonzert am 3. Dezember ernteten langen und verdienten Applaus. Gleich zu Beginn sorgte die von Sebastian Reichenberger vorgetragene Klaviersonate für große Begeisterung. Nicht nur die Performance war hochkarätig, auch das Instrument war es: Der Abiturient aus dem Jubiläumsjahrgang 2015 und Förderpreisträger durfte den neuen Konzertflügel einweihen, der dem Gymnasium von der Kulturstiftung der Stadt Brühl zur Verfügung gestellt wurde.

Schulleiter Berthold Phiesel dankte in seiner Eröffnungsrede dem Vorsitzenden der Kulturstiftung Heinz Berenbrok und dem ersten Beigeordneten der Stadt Brühl Andreas Brandt für das herausragende Engagement. Die Stiftung soll die lebendige Kultur Brühls mit ihren vielfältigen Projekten und Aktivitäten stärken und unterstützen. Sie ist dabei ergänzend zur Kommunal- und Landesförderung tätig. Schon lange hat die Stiftung nach Möglichkeiten gesucht, die musisch-kulturellen Projekte des Gymnasiums zu unterstützen.

Die Idee eines Konzertflügels ist seit 2011 gewachsen. Hintergrund war die seinerzeitige Spendenbitte der Familie Kröhne zugunsten der Kulturstiftung. Christina Kröhne war am Max-Ernst-Gymnasium viele Jahre lang als Musiklehrerin tätig gewesenen. Anlässlich ihres Todes hatte die Familie die Spendenbitte ausgesprochen. Der hier zustande gekommene Spendenbetrag wurde dann in den letzten Jahren Stück für Stück aufgestockt, sodass nun der Flügel zur Verfügung gestellt werden konnte. So wurde die diesjährige „Musik im Dezember“ in der voll besetzten Aula mit mehr als 200 Mitwirkenden zu einem ganz besonders bewegenden und packenden Konzert u.a. mit Interpretationen von Werken von C. Saint- Saëns, A. Corelli, G. F. Händel, Legrand, Rutter, Willcocks und eigenen Kompositionen. Die Leitung der Ensembles lag in diesem Jahr in den Händen von Frau Buncic, Frau Leschinsky, Frau Palmen-Lamotke, Herrn Kempkens, Herrn Schleimer-Schmitz.

 

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